WASSERSEKTOR

In vielen Schwellenländern aber auch in manchen westlichen Ländern ist die Wasserinfrastruktur veraltet. Der jährliche Investitionsbedarf in der globalen Wasserwirtschaft wird auf etwa 400 bis 500 Mrd EUR geschätzt. Die größten Wachstumsmärkte für Wasser finden sich in Schwellenländern.

In die Entwicklung und Realisierung von Wasserinfrastrukturprojekten, wie bspw den Bau oder die Sanierung von Kläranlagen, Wasserwerken, Leitungsnetzen oder Entsalzungsanlagen sind in der Regel viele Parteien involviert: staatliche Wasserbehörden, Versorger, Planer und Ingenieure, Bauunternehmen, Technologielieferanten, Betreiber, Bieterkonsortien sowie nationale oder supranationale Finanzierungsinstitutionen.

Häufig werden größere Wasserprojekte über Public Private Partnerships, BOT, BOOT, DBOT oder ähnliche Modelle umgesetzt. Kompetente rechtliche Beratung bei der Vertragsgestaltung und Verhandlung ist hier von besonderer Wichtigkeit.

Darüber hinaus bieten viele Unternehmen aus dem Wassersektor ihre Leistungen und Produkte auch im privaten Markt an, dies häufig mit internationaler Ausrichtung.

Landgraf Schneider berät das gesamte Spektrum an Projektbeteiligten entsprechend ihrer jeweiligen Rolle bei größeren Wasserprojekten. Soweit dabei auch lokales Recht Anwendung findet, arbeiten wir mit Kanzleien des jeweiligen Ziellandes zusammen.

Aufbauend auf einer siebenjährigen Branchenexpertise im internationalen Wassersektor zählt zudem die Begleitung von Unternehmen der Wasserwirtschaft in allen deutschen und internationalen wirtschaftsrechtlichen Fragestellungen, wie bspw. dem Vertriebsrecht, der Exportfinanzierung, M&A und Joint Ventures zu unseren Tätigkeitsgebieten.

Kontakt für Anfragen:

Rechtsanwältin Mareen Schneider

Rechtsanwältin Maria Stantcheva

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